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Agenda

Was kommt:

Berlin
„Distanz zum Gewohnten finden, sich neuen Einflüssen aussetzen, angefangene Wege neu überdenken: Ein Atelieraufenthalt stellt für die Kulturschaffenden meistens eine ganz entscheidende Phase ihrer künstlerischen Entwicklung dar. Die Ateliers des Aargauer Kuratoriums sind deshalb ein wichtiges Förderinstrument und werden in der einmal jährlich stattfindenden Atelierjurierung vergeben.“ (Zitat www.ag.ch/kuratorium) ..... Als Stipendiatin des Aargauer Kuratoriums werde ich die ersten drei Monate des kommenden Jahres schreibend, lesend, produzierend und (!) lebend in Berlin verbringen. I love Aargau.



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Was war:

Salonkultur in Berlin
mit Cornelia Saxe. Die Autorin von "Das gesellige Canapé - Die Renaissance der Berliner Salons" berichtete von aktuellen und vergangenen Salonlöwen und Salonièren. "Historische und gesellschaftliche Umbrüche begünstigten schon früher das Entstehen von Salons." Zitat aus dem Buch, erschienen bei Quadriga, Berlin.

Trunkenen Tagen April 2008
Das erste gepflegte Frühlingserwachen fand anfangs April 2008 im Salon Billa statt. U.a. mit der Ur-Aufführung des Live-Hörspiels "Das Betriebsessen", einem Dating-Film von Stemmer, Gautschi u. Co., einer Lesung von Silvia Trummer - begleitet von Verena Knaup - bei der der Salon fast geplatzt wäre, einer Sonntagmorgen-Hörspiel-Aufzeichnung von J. Monika Walther und einer Lyrik-Lesung mit Gelächter von Joanna Lisiak.

Wovon träumen wir?
Das war die Preisfrage der Jungen Akademie Berlin. In der Anthologie dazu erschien im Sommer 2008 die Erzählung "Das Haustier" von Sibylle Ciarloni.
www.diejungeakademie.de

An ein zerfallendes Haus
Eine poetische Ausstellung vom 1. bis 6.7.2008 im Salon Billa. Von Silvia Trummer, Schriftstellerin, Baden, und Christel Müller, bildende Künstlerin, Ulm. Am 4. Juli 2008 mit einer Lesung von Silvia Trummer im Salon. Die Künstlerinnen rauschten täglich mit einem Tablett voller Köstlichkeiten an und bei der Lesung platzte der Salon. Fast.

angry young women
Satire bei Damen? Ist das noch lustig? Das Literaturbüro Ruhr machte sich auf Spurensuche bei Zeitgenossinnen. Billa (Sibylle Ciarloni) war eingeladen zu dem Lesefest rund um respektlose Texte in Duisburg, Kleinkunsttheater Die Säule. U.a. mit Karen Duve, Jutta Seifert, J. Monika Walther.

Max Küng. Lesung.
Am 4. September 2008 bei herbert. Die Vorstellung war nach wenigen Tagen ausverkauft. Max las und herbert platzte. Fast. Eine Koproduktion von herbert. +Salon Billa.

Solaris
von Stanislaw Lem, Utopist und Schriftsteller. Eine Hörspielfassung des 60er Jahre Science Fiction Klassikers bei herbert, Freitag Mitternacht 5.9.2008. Eine Koproduktion von herbert+Billa.

Liliane Freiermuth
Im Schaufenster vom 6.-27.09.2008 die Flugzeuge von Liliane Freiermuth, Basel und London. Am Freitag 26. September, zum gepflegten Trünknis mit Film fühlten sich die Menschen eingeladen und erschienen zahlreich und fröhlich und verloren einander auch nicht auf dem kurzen Flug nach Spanien.
www.lilianefreiermuth.ch
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Poetry Slam
Billa trat im Oktober 08 im Stoffwechsel Baden an u.a. mit Marguerite Meyer, MC Moon, Patrick Armbruster und noch ein paar anderen... und hat elegant und v.a. dank der wenigen Punkte verloren... Ato Meiler gewann die Flasche gewandt und akrobatisch. VERBEUGUNG!
www.stoffwechsel03.ch

zum freispiel
offene Bühne für Musik, Literatur, Theater @ herbert, Bäderstrasse 11, Baden. Am 30. Oktober mit Billa + Lisa, Pressekonferenz von Lalotte Renfer und Fay Arnold zum neuen Buch "Lebe begeistert und gewinne!".... Der Preis jedes einzelnen Buches stieg dank Wertvermehrung durch Geschwafel von Minute zu Minute in die Hochebenen von Absurdistan.
www.luftlo.ch/herbert

Lesung Robert Seethaler
Mit dem Roadmoviebuch "Die Biene und der Kurt" veröffentlichte der Autor und Drehbuchschreiber 2006 seinen ersten Roman. Im neuen Buch "Die weiteren Aussichten" erzählt er die Geschichte von Herbert. Und Hilde. Und Georg, dem Zierfisch. Und da ist auch noch Mutter. Robert Seethaler lebt und arbeitet in Berlin und Wien. Auf seiner kurzen Lesereise durch die CH besuchte er am 3. November 2008 auch Baden... also herbert. Eine Koproduktion von herbert und Salon Billa.

badenschau
Stephan Rossi, Photograph in Baden, zeigte von November bis November ein ungewöhnliches Baden nach dem anderen und hatte dafür einen festen Platz im Salon Billa.

Wintermeer
Bilder und Geschichten von da...... Es blubberte so schön im Salon. Zwei Wochen lang Ende November/anfangs Dezember 2008. Mirjam Knecht, Künstlerin in Baden, hat wundervolle kleine Werke zum Thema Wintermeer geschaffen und im Salon Billa gezeigt und verkauft.
www.kopfsprung.ch
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"uomo in mare" in Zürich und Baden
Vom Meer, den Gitarren und anderswo ist es auch schön. Eine Lesung mit Klangfenstern, zusammengestellt von Petra Ronner und Billa.... Billa (Sibylle Ciarloni) erzählte aus parallelen Welten, von Napfschnecken, von einer Butlerin und von Männern, die Gitarre spielen. Dazu fügten sich vermischte Meldungen und Klangcollagen aus dem Tonkoffer der Musikerin und Künstlerin Petra Ronner...... Die Künstlerinnen danken für die freundliche Besetzung aller Stühle sowie für 70 Minuten Aufmerksamkeit und complimenti! Aufgeführt wurde das Programm in Zürich @ Paris Glarus und in Baden @ herbert.

Billa @ Carambolage
Das Carambolage ist ein feiner Ort an der Erlenstrasse 34 in Basel. Billa las am Abend des 27. Februar 2009 dort: vermischte Meldungen, die Sache mit den Tauben, vom Wandern mit dem Andern und "Milano".
www.carambolage.ch

Eine teilschöne Liebesgeschichte
Lesung am 19. März 2009 von Lisa Gautschi im Salon Billa. Der Inhalt fasste die Autorin für die Werbung so zusammen: "Lilis Reife aus Büchern / ihr Leben daneben / ohne Wärme / setzt sie in Flammen / aber nicht schön. / Denkt Roger."

Trunkenen Tagen 2009
Die Stadt, die Stadt - Thema des diesjährigen gepflegten Frühlingserwachens mit Gästen, Lesungen, dem Kleider-Salon, Inszenierungen, schönen Künsten, einem singenden Tresen und dem brausenden Salon-Drink Kalte Ente.... Ein Lesefest im Salon Billa und beim hübschen Nachbar herbert.
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Dichter bauen: Trunkenen Tagen 23. April 2009
Lyrik von Dina Jost, Nathalie Schmid, Markus Bundi und die Sounds von Martin Lorenz konstruierten ein Instant Bauwerk aus Wortbacksteinen und Tonmörtel. Undenkbare Töne verbanden sich mit den Bildern aus den Worten der Autoren.

Kleider-Salon: Trunkenen Tagen 24. April 2009
Kleider-Salon mit schönen Stücken für Mann und Frau. Ein literarisches Umzieh-Projekt mit Steigerung. Mit Lisa Gautschi, Billa, Joanna Lisiak, Lukas Linder, Melanie Grütter, Bea Will, Grit Röser, Markus Stemmer, Diana Zucca. 9 Autoren und ein Gantmeister (namens Jaques Silberer). Fast alle Stücke wurden von glücklichen neuen Besitzerinnen und Besitzern nach Hause erworben - sogar die Thaibox-Hose!

Berlin Berlin: Trunkenen Tagen 25. April 2009
Berichte aus Hinterhöfen und Sonntagsstrassen. Lesungen mit Rauchpausen - Besuch aus Berlin: Manja Präkels, Stefanie Erdrich, Anja Valeska Koemstedt und Markus Liske.

Kein Teil von Etwas - Der Singende Tresen 25. April 2009
Konzert bei herbert. Musik für Streunende, Schlaf- und Ruhelose und all die Getriebenen im Dickicht der Städte. Aus Berlin reiste der Singende Tresen an. Mit Gesang, Klarinette, Akkordeon, Vibraphon, Perkussion, Gitarren, Kontrabass und Tonaufnahmen. Burschikose, melancholische, schöne Musik!
www.dersingendetresen.de

Wie man sich als Fisch zeichnet
Die Anweisung von Sibylle Ciarloni wurde in „Leseheft“ von Julia Sophia Kind publiziert, eine Arbeit zu ihrem Abschluss an der Hochschule der Künste, Zürich. Ausgewählt wurden die Beiträge von der Schriftstellerin Annette Mingels. Die Vernissage war am 28.5.2009.
www.juliakind.ch

Öffnungen. Der Hörspaziergang für Kinder und Erwachsene in der Bäderstrasse und im -quartier von Baden.
Im Rahmen von Öffnungen am 21. und 28. Juni war der Salon Billa an beiden Sonntagen offen. Im Meeresrauschen konnte man sich kundig machen über die Art und Weise, wie man sich selbst als Fisch zeichnet. An anderen Stationen auf dem Weg zu den Thermalbädern trommelte sich eine Trommel eigenhändig, sangen Frauen aus Fenstern, läutete das Telefon und ein Bär erzählte von den alten Badekuren. Eine Zusammenarbeit von GNOM und kabel.

Nachtmarkt Baden
Grusel im Taschenlampenlicht mit Billa, Rüdiger und Markus. Nur für mutige Zeltler waren die Vorlese-Sessions am Nachtmarkt Baden vom 3.7.2009 gedacht. Einzelnen sträubten sich beim Zuhören die Haare, sie sagten aber nichts. Andere fanden es aber auch nicht lustig.
www.nachtmarktbaden.ch
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@herbert. Max Küng Lesung 3.9.2009
Das Ende der Dinge/Der Anfang von allem. Max las wieder hier! Es war dermassen schön! gpfdckl.... Eine Zusammenarbeit von herbert + Salon Billa.
www.luftlo.ch/herbert

8.10.2009 Bookrelease in Berlin
Im Café Sibylle wurde das Erscheinen einer Anthologie "Entzweiungen und Begegnungen" gefeiert. Darin ist auch der Bericht "Mit einem Messer zwischen den Zähnen" von Sibylle Ciarloni erschienen.

17.10.2009 Spontane Passagenlesungen - interaktiv, offene Bühne
Zwölf Menschen habe spontan (oder heimlich geübt) vorgelesen: Zitate, eine Minutennovelle, aus Romanen, einem Essayband, eigenen Texte, einer Kurzgeschichte, einem Bericht und einem historisches Sachbuch. Grossen, herzlichen Dank an die Beiträger zum gutem Gelingen!
www.kultourinbaden.ch

17.10.2009 Geistige Güter - Hilfreiche Texte für alle Lebenslagen
In Form von Gebrauchstexten verteilte Billa Geistige Güter, oder sagen wir mögliche Antworten und Anregungen für oder auf die Fragen des Lebens im Allgemeinen und im Besonderen... neben Herr Meyer, Frau Gillmann, Frau Schiess, Herr Dieziger, Herr Stemmer und Frau Gygax. So geschehen an der KulTour, abends im Lokalheld beim Merker Areal Baden.
www.kultourinbaden.ch

24.10.2009 Petroleum Girls
legten auf bei herbert in Baden... good western, bad sounds, ugly drinks. Turntables: La Bardot (Baiba). Bar: La Cardinale (Billa) und Clint E. (Karsten). Schöner wäre es gewesen, wenn Sheriff Idlewild sich nicht die Zähne am Colonel ausgebissen hätte und die Petroleum Girls sich in der Prärie besser ausgekannt hätten und der eine an der Bar nicht mindestens fünf abstrakte Witze erzählt hätte. Die rote Zora half, aber morgens um 5 hätten wir die ersten Vögel pfeifen gehört, wäre es noch Sommer gewesen.... wären wir nicht mehr ins Bett, sondern im Fluss baden gegangen. So war das.
www.luftlo.ch/herbert
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12.11.2009 um halbneun DRACULA, DRACULA
DIE ERSTE NACHTWACHE IM SALON BILLA. Ein Hörspiel von H.C. Artmann. Aufführung im Dunkeln. Stimmen und Musik dringen durch die unirdische Stille und nach alter transsylvanischer Manier wird des Grafen Lust zu der Ahnungslosen Frust. Ein Hörvergnügen. Visuals von pixelpunx. Eintritt 15/10. Kasse + Bar@herbert ist offen ab 20 h.

3.12.2009 um halbneun DER FROMME FRIDOLIN VOM WALD - eine frivole Moritat
von Gery Nievergelt ist DIE ZWEITE NACHTWACHE IM SALON BILLA. Moritaten können blutrünstig und makaber sein. Der Autor liest zum ersten Mal in Baden. Seine Stücke werden in Theatern (Schauspielhaus Zürich), Kneipen, Clubs und Baracken gespielt. Autorenlesung mit Orgelei und Zugabe-Garantie. Eintritt 15/10. herbert, mein hübscher Nachbar, ist offen ab 20 h.

19.11.-13.12. schwarz in weiss @ Salon Billa
"... denn die Welt könnte immer anders sein als ich sie sehe und sie mich anschaut." Bilder von Mirjam Knecht und Lesungen von Sibylle Ciarloni. AUSSTELLUNG noch bis zum 13.12.2009. FINISSAGE am 13.12.09 ab 16 Uhr; Lesung um 17.30-18 Uhr. Eintritt frei. Hut.
www.kopfsprung.ch

17.12.2009 (be)Vor dem Fest. Mit Schlatter&Weyermann
Sie sind bekannt aus Funk und Fernsehen. Der eine spielt Gitarre, der andere singt nicht. Beat Schlatter las seine wilden Geschichten und Adrian Weyermann begleitete ihn. Ein herber(t) Mix aus Worten, Tönen und Mandarinen war das. Eine Zusammenarbeit von herbert & Salon Billa.
www.luftlo.ch/herbert

14.1.2010 Geistige Güter - Hilfreiche Texte für alle Lebenslagen
Beratungsgespräche im Halbrund.... Was sagen, wenn dem Gegenüber der Spinat zwischen den Zähnen klemmt? Wie lasse ich meine Liebste erröten? Wie bastle ich mir meine Welt? Was tun, wenn ich lieber eine Andere wäre? - Die Berater kreierten hilfreiche Texte zum Mitnehmen UND für jede verdammte Lebenslage. Mit Zora Schiess (Ideenfee), Edith Gillmann (Puder, Pumps & Pose), Thomas Meyer (Konfrontationen & Klarstellungen), Heinz Hunziker (Komplimente & Motivationsschübe), Isabelle (oder so) Meyer (Liebesschwüre & kl. Ferkeleien), Sibylle Ciarloni (Instant-Weisheiten zum Anrühren) als hilfreiche Texter und Berater. Konzept: Zora Schiess.
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21.1.2010 um halbneun mit Beat Schlatter und Sibylle Ciarloni, die dritte NACHTWACHE NACH DEM GROSSEN FRESSEN
Der Kapitän und die Piratin segelten über Jahre um den Globus. Nach dem grossen Wiedersehensfressen erzählten sie einander strube Geschichten.... Die Veranstaltung wurde zu herbert verlegt, da der Salon sonst geplatzt wäre. Die Musik-Einlagen wurden auch verlegt, da die Vorleserin und der Vorleser sich sonst gelangweilt hätten und das Publikum nicht verstanden hätte warum.

Die Möve Emma
Anfangs November 2009 flog die Möve Emma durch ein Fenster in den Salon Billa. Zuerst waren sie zu dreizehnt, dann wurden es immer mehr... sie blieben bis zum Auszugsfest im März 2010.

grosse Fische kleine Fische im aktuellen dunque!
allora, kommen wir zum Wesentlichen... dunque ist das erste Themenpapier - gestaltet und konzipiert von Sibylle Ciarloni, Autorin in Baden und Beat Roth, Grafiker in Basel. Das Besondere ist das assoziativ Zusammengefügte, Unfertige - keine Information im eigentlichen Sinne, sondern Notizen aus der Werkstatt zu einem Thema, bestehend aus Berichten, Zitaten, Sichtweisen, Möglichkeiten, Ablenkungen, Illustrationen, Empfehlungen, Quellenangaben. Mit der Nullnummer stellen wir das Papier vor und freuen uns, wenn Sie das Heft anschauen, lesen und vielleicht dann abonnieren (20.-/Jahr). Bestellen können Sie dunque im Kaufplausch auf dieser Website oder per Mail an box@dunque.ch.
www.dunque.ch

Nach Indien - im JULI Magazin von Januar 2010
"Um ein Gefühl für die Welt zu bekommen, ist es wichtig, zu Fuss oder mit einem Boot zu reisen. Für alle Fälle kann man auch Skier und Felle mitnehmen." Ich reiste von Aarau nach Baden und hörte einem Mann zu, in dessen Augen ein Lagerfeuer brannte....." Das ist der Anfang eines Berichts, der im JULI Kulturmagazin Aargau, erschienen ist. Geschrieben von Sibylle Ciarloni.
www.juli-magazin.ch/

Do, 11.2.2010, 20.30 Uhr im Salon Billa, Todesarten - spoken word + minimal metal
und wie man nicht und wie man soll - zu Tode kommen. An der Gitarre war Ivan Mangia. Stimme und Texte: Piratesse Billa (mit Drakulesken, einem Traum und einer Anweisung von Djuna Barnes). Mehr davon im Herbst 2010. Tour geplant.

19.2.2010 zsa zsa mit baiba und billa @ herbert Baden
balkan beats + gypsy jams + wines....bei herbert... bis es (allen) dämmerte (und dem Morgen auch)... war es aber sehr!
www.youtube.com/watch?v=RdTZtB1csBY

FR 26.2.10 21 h DJ Selectric II aka Max Küng @ herbert Baden
Ein Kolumnist als menschliche Jukebox! Max Küng schreibt gerne, und dies jede Woche im "Das Magazin", aber manchmal legt er auch Platten auf. Richtig gute Platten waren das! Eine Zusammenarbeit von herbert & Salon Billa.
www.luftlo.ch/herbert

4.5.6. März herbert. liebt Billa ganz Fest!
Ein Auszugsfest in drei Abenden mit Musik, Wortbeiträgen, Urtyp und Naturtrüb .... was haben wir geweint!! Die vorerst letzte Zusammenarbeit von herbert & Salon Billa.
www.luftlo.ch/herbert
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2.-5.9.2010 Yoga&Lesen im Bergell
Nora Vogt (meine Yoga-Lehrerin von DO Yoga) und ich verbringen anfangs September vier Tage im Hotel Bregaglia in Promotogno mit Yoga- und Lesestunden. Essays, Kurzgeschichten und Gedanken von verschiedenen Zeitgenossen zu Themen, die einen immer (oder vielleicht bisher überhaupt nicht) interessieren, liegen bereit. Zeit bleibt aber auch für die eigenen Lese-Ausruh-Spazierstunden. Kosten 725/Person inkl. Übernachtung und Halbpension (sehr feines Essen im Fall!). Anmeldung noch bis 30.6.2010. Für mehr Informationen: box@billa.ch.
http://www.mitschi.ch/yoga/?q=node/7446

zur Zeit
planen wir für Herbst 2010 eine Tour durch verschiedene Städte mit dem SPOKEN WORD + MINIMAL METAL Programm „Todesarten - Stories about Life + Death and das Dazwischen“. Drei Termine (in Berlin und Baden) sind bisher bestätigt. Die Geschichten drehen sich um die geeignete Art (Lifestyle) zu sterben, um einen alternden Rockstar, ein Mädchen namens Olga, das Nachtleben von Schlingpflanzen und zwei drakuleske Abstrusitäten. MINIMAL METAL: Ivan Griko Mangia (Gitarre). SPOKEN WORD: Piratesse Billa (mit einer Anweisung von Djuna Barnes). Mehr so bald wie möglich an dieser Stelle.





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